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Kippels: Die Bundeswehr erweist sich einmal mehr als unerlässlicher und starker Partner bei der Versorgung und Unterbringung der Flüchtlinge
02.12.2015 - Kreis
Themengebiet: Integration, Menschen, Bund
Kippels: Die Bundeswehr erweist sich einmal mehr als unerlässlicher und starker Partner bei der Versorgung und Unterbringung der Flüchtlinge

Die Bundeswehr trägt erheblich zur Flüchtlingshilfe in den Städten und Kommunen bei. Die Unterstützungsleistungen umfassen neben der Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge und Asylsuchenden zunehmend Hilfe bei der Registrierung und Verteilung. Auch das Landeskommando NRW steht den Kommunen zur Seite und übernimmt ein hohes Maß an Verantwortung.

In Zusammenarbeit mit dem Landeskommando NRW der Bundeswehr werden derzeit Möglichkeiten sondiert, weitere Gebäude der Boelcke-Kaserne in Kerpen für die Betreuung unbegleiteter minderjährige Flüchtlinge zu nutzen. Hierzu haben sich auf meine Initiative hin an diesem Dienstag die Beteiligten der Bundeswehr unter Leitung des Oberstleutnant Molzahn, Veit Schmitz, Leiter der Jugendhilfeeinrichtung Haus St. Gereon und der Kreistagsfraktionsvorsitzende der CDU Rhein-Erft Willi Zylajew getroffen.

Allein in diesem Jahr kamen etwa 30.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Deutschland. Mittellos und oft traumatisiert. Schon im Sommer diesen Jahres hat die Bundesregierung auf die Herausforderungen, die diese besonders schutzbedürftige Gruppe mit sich bringt, reagiert und das Gesetz zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher beschlossen. 

Nach der Ankunft in Deutschland brauchen die Jugendlichen nach oft monatelanger und beschwerlicher Reise Hilfe zur Orientierung in einem für sie fremden Land. Dieser Aufgabe möchte sich nun das Haus St. Gereon der Caritas-Jugendhilfe-Gesellschaft in Bergheim widmen und sowohl die Betreuung als auch Beschulung der Kinder und Jugendlichen übernehmen. Allein die geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten stellen derzeit noch eine Hürde dar.

Kippels: „Die Bundeswehr erweist sich in dieser Zeit als hochkonstruktiver und kooperativer Partner in Angelegenheiten der Flüchtlingsunterbringung. Auf allen Ebenen versucht das Landeskommando NRW Abläufe und Raumnutzung so zu optimieren, dass schon Anfang des kommenden Jahres mit weiteren Möglichkeiten der zivilen Nutzung gerechnet werden kann.“

Jedoch dürfen auch die militärischen Verwendungszwecke nicht vollständig aus dem Fokus geraten. Vor allem die Sicherheitsaufgaben der Bundeswehr dürfen nicht tangiert werden.

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