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| Gregor Golland MdL, Kreisvorsitzender der CDU-Rhein-Erft. |
Das Votum ist eindeutig. Umfänglich diskutierte der CDU-Kreisvorstand, dem auch Landrat Werner Stump, Kreistagsfraktionsvorsitzender Willi Zylajew und die Vorsitzenden der CDU-Stadtverbände angehören, auf seiner Klausurtagung am vergangenen Wochenende das Für und Wider des geplanten Traineeprogramms des Kreises. Dabei wägten die Christdemokraten die Bedenken der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sorgfältig ab. Der Vorstand hob einmütig hervor, wie wichtig es sei, qualifizierten Führungsnachwuchs für die Verwaltungen zu gewinnen. Mit dem Traineeprogramm soll Hochschulabsolventen die Möglichkeit eröffnet werden, ihre Fähigkeiten in die Verwaltung einzubringen. Gregor Golland, Vorsitzender der CDU Rhein-Erft, stellte fest: „Traineeprogramme sind in der freien Wirtschaft Gang und Gäbe und für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen von großer Bedeutung. Der Rhein-Erft-Kreis sollte dieses Potenzial nicht ungenutzt lassen."
Der CDU-Vorstand Rhein-Erft legte Wert auf die Feststellung, dass die Einbindung junger Akademiker eine wichtige Funktion habe, um in der Verwaltung Kompetenzen einzubinden, die im Zuge einer Verwaltungslaufbahn kaum vermittelt werden. Einstimmig sprachen sich die Mitglieder des CDU-Kreisvorstands daher in der Abstimmung dafür aus, das geplante Traineeprogramm umzusetzen. Das Programm soll aus den eigenen Einnahmen des Kreises finanziert werden und somit nicht umlagerelevant sein.