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Restrukturierung der WFG ist Thema
Wirtschaftsförderung im Kreis soll neu aufgestellt werden
Der Kreisausschuss hat sich gestern mit der Zukunft der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Rhein-Erft-Kreis befasst. Einstimmig wurde ein Antrag von CDU und FDP angenommen, die bisherigen Restrukturierungsschritte durch den WFG-Geschäftsführer Martin Schmitz in der Sitzung des Kreisausschusses im September vorzustellen und den weiteren Prozess zu beraten. Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung der WFG war zugleich der Auftrag verbunden, die Grundlagen für eine Restrukturierung der Gesellschaft zu erarbeiten und in Abstimmung mit den Kommunen die erforderlichen Anforderungen als Grundlage zu eruieren. „Die neue Geschäftsführung hat diesen Auftrag in den zurück liegenden Wochen bereits mit guten Ergebnissen umgesetzt, wobei der Prozess insgesamt noch nicht abgeschlossen ist. Dies ist in der derzeitigen Diskussion fraktionsübergreifend Konsens. Vor weiteren Entscheidungen sollte dieser Prozess zu einem sinnvollen Abschluss gebracht werden", so CDU-Fraktionsvorsitzender Willi Zylajew MdB. Die Neuaufstellung der Wirtschaftsförderung soll auch in Abstimmung mit den Kommunen erfolgen. Zuständig für den Abstimmungsprozess ist WFG-Geschäftsführer Martin Schmitz.
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