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| Willi Zylajew MdB: Kreistagsmitglied für Alt-Hürth, Kendenich und Fischenich |
Die Kreisverwaltung sieht keine Veranlassung, die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Frechener Straße (K 25) im Einmündungsbereich des Marienbornwegs in Alt-Hürth zu reduzieren, berichtet CDU-Kreistagsmitglied Willi Zylajew MdB. Zu diesem Ergebnis kommt die Verwaltung nach Geschwindigkeitsmessungen und Verkehrszählungen in dem Bereich. Demnach wird die Höchstgeschwindigkeit von der überwiegenden Zahl der Verkehrsteilnehmer beachtet. Nach Angaben der Kreisverwaltung ist das günstige Ergebnis auch darauf zurückzuführen, dass in diesem Bereich regelmäßig Geschwindigkeitskontrollen der Polizei stattfinden. Die Überquerung der Fahrbahn wird als sicher eingeschätzt. Der Polizei liegen keine gravierenden Unfallzahlen vor. Die Verkehrssituation ist dort nach Einschätzung der Kreisverwaltung und der Polizei insgesamt unauffällig, so dass keine Notwendigkeit besteht, die Situation zu verändern. „Positiv ist, dass sich in diesem Bereich keine Sicherheitsmängel zeigen. Dennoch ist nachvollziehbar, dass sich Fußgänger beim Überqueren der stark befahrenen und auch von vielen LKW frequentierten Straße subjektiv unsicher fühlen. Die Situation sollte daher im Auge behalten werden", meint Willi Zylajew. Die Verwaltung sagte zu, die Verkehrsverhältnisse in diesem Bereich weiterhin zu beobachten.