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| Bundestagsabgeordneter Willi Zylajew (CDU) |
Die Schwarz-Gelbe Bundesregierung setzt eindeutig auf Wirtschaftswachstum. Dieses Wachstum verlangt neben anderen Verbesserungen vor allem den vernünftigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Wachstumshemmende Engpässe gibt es in unserer Region bei Straßen, Schienen und Häfen im Bereich südlich von Köln und nördlich von Bonn. Neben der Staudichte auf der A 4 sind Güterbahnstrecken und Containerumschlagplätze restlos ausgelastet. Eine weitere Rheinquerung mit einer Linienführung im südlichen Bereich von Wesseling wäre die günstigste Lösung. Mit der verkehrspolitischen Ausrichtung der neuen Bundesregierung besteht wieder Hoffnung, das Projekt schneller voranzutreiben.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Rhein-Erft-Kreis, Willi Zylajew, hat sich nun in einem Brief an die zuständigen Ministerien in Bund und Land gewandt. In seinem Schreiben weist Zylajew darauf hin, dass aufgrund der immer häufigeren Staus auf dem südlichen Kölner Autobahnring ein solches Vorhaben zwingend notwendig ist. Zylajew wörtlich: „Hilfreich wäre zweifellos eine weitere Rheinquerung für Straßen und Schiene südlich von Köln und nördlich von Bonn. Günstig wäre im Hinblick auf die vorhandenen Trassen, Häfen und den Flughafen Köln/Bonn eine Linienführung im südlichen Bereich von Wesseling."